Mein Selbstversorger-Garten am Stadtrand

Permakultur auf kleiner Fläche

Es ist erstaunlich, was auf einem nur 700 qm großen Grundstück alles angebaut und wie viel Nahrung geerntet werden kann!

Der Autor zeigt, wie sich die Prinzi­pien der Permakultur ganz praktisch auch im kleinen Garten erfolgreich anwenden lassen. Am Beispiel seines Grundstückes beschreibt er, wie ein normaler Vorstadt-Garten zu vielfältigen, miteinander vernetzten Kleinbiotopen umgestaltet werden kann, die ein beträchtliches Maß an Selbstversorgung mit pflanzlichen Nahrungsmitteln ermöglichen.

Aus langjähriger Erfahrung vermittelt er umfassendes praktisches Gärtnerwissen, gibt Anregungen und Tipps, wie sich Jungpflanzen anziehen lassen, wie fruchtbarer Boden entsteht, wie Beeren, Früchte, Kräuter, Gemüse und Salat nach Permakultur-Prinzipien angebaut werden, wie ein Moorbeet mit Heidelbeeren gestaltet wird, wie man eine Pilzucht betreibt oder einen kleinen Fischteich anlegt, der auch Lebensraum für viele Amphibien ist. Und ganz wichtig: Er zeigt, wie sich all diese und weitere Elemente zu einem ästhetischen Garten auf kleiner Fläche verbinden lassen.

Der Autor selbst und seine Frau versorgen sich aus ihrem Hausgarten, auf 800 m Höhe gelegen, ganzjährig fast vollständig mit Früchten, Beeren, Salaten und Gemüsen. Die Kartoffeln reichen knapp ein halbes Jahr; Getreide, Fische, Pilze und Mais bereichern hin und wieder ihre Mahlzeiten.

125 Seiten, 2. Auflage 2014, Forster, Kurt

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